vom Bauen

Es wird auch jetzt gebaut. Und vor allem geplant. Sie sollen hiermit auf dem Laufenden gehalten werden. Denn Sie sind ja meistens mit dabei, wenn es darum geht das nötige Geld fürs Bauen zusammen zu bringen. Und beim Feiern.


Kirche Kötzlin

Die Vorbereitungen für die in den Jahren 2019/20 geplante Sanierung der Kirche haben begonnen. Dazu sind das vorliegende Sanierungskonzept zu überarbeiten, Gespräche über das Bleiben oder Entfernen der alten Linde an der Nordseite der Kirche zu führen (die Wurzeln zerstören seit Jahren das Mauerwerk sowie den Fußboden der Kirche und die Äste gefährden das Dach) sowie Fördermittelanträge vorzubereiten.


Kirche Rehfeld

Die Restaurierung des Altars konnte wegen auftretender Schwierigkeiten noch nicht beendet werden. Auch eine fachlich gute Aufhängung des Altarbildes wartet auf eine Umsetzung.


Kirche Stüdenitz

Der Turmraum als Eingangsbereich wird nach erfolgten restauratorischen Untersuchungen saniert und damit freundlicher für jeden in die Kirche Eintretenden gestaltet.


Kirche und Gemeinderaum Berlitt

Der Gemeindekirchenrat hat beschlossen, vier neue Lampen in der Kirche installieren zu lassen, um das seit 2012 mehr oder weniger akzeptierte Provisorium zu beenden. Die Sanierung des Gemeinderaums im Schloss ist in Vorbereitung.


Kirche Schönermark

Nach Fertigstellung des 2. Bauabschnittes (Turm) im Jahr 2017 bereitet die Kirchengemeinde jetzt die Restaurierung des Kanzelaltars aus dem Jahr 1719 vor. Eine restauratorische Untersuchung wird durchgeführt, um festzustellen, welche Arbeiten notwendig sind. Im Anschluss geht es um die Suche nach Finanzierung des Vorhabens und die konkrete Umsetzung bis zum Jubiläumsjahr (300. Geburtstag 2019).


Orgel in der Kirche Damelack

Der Kirchengemeinde liegt ein Angebot für die Reparatur, Säuberung und Stimmung der Orgel vor. Die Arbeiten sollen bald umgesetzt werden – sobald die Finanzierung gesichert ist.


Kirche Breddin

Gemeindemitglieder erarbeiten seit Januar gemeinsam mit der Kunsthistorikerin Frau Dr. Brumme und Herrn Meyer-Rath, dem

Regionalbeauftragten des Förderkreises Alte Kirchen Berlin-Brandenburg e.V. eine Konzeption für eine „Innovation“. Sie besteht in einem Ausstellungskonzept in und an der Kirche, in welchem bedeutende Ereignisse der Dorf- und Kirchengeschichte dargestellt werden sollen. Dieses ist wesentlicher Bestandteil einer bis 15. März 2018 erneut einzureichenden Projektskizze, die notwendig ist, um Chancen auf Leader-Fördermittel zu haben.

 

Wir bitten darum: wenn Sie alte Bilder von der Kirche innen oder außen haben, dann lassen Sie uns diese zum Kopieren zukommen; das Original erhalten Sie natürlich zurück.

 

Unsere Spendenaktion wird fortgeführt. Mehr als 15.000 € hat sie bisher erbracht. Vielen Dank an alle Spenderinnen und Spender!

Wir werden jedoch noch etwas mehr benötigen, da zum Beispiel für die Erstellung der genannten Konzeption sowie für die Pflasterung des Weges zum Friedhof zusätzliche Mittel nötig sind. Dem Gemeindebrief liegt deshalb das Spendenfaltblatt nochmals im Bereich der Kirchengemeinde Breddin-Vehlgast bei – zur Erinnerung an diejenigen, die auch gern noch spenden möchten.


Kirche Vehlgast

Der Innenraum der Kirche Vehlgast kann Dank einer Zuwendung des Landesverwaltungsamtes Sachsen-Anhalt im Sommer 2017 saniert werden. Vorgesehen ist die Wiederherstellung der alten Farbfassung der Kirche , erbaut 1867. Die Quader-Struktur der Wände sowie die Fassung der Empore, der Orgel (Grüneberg 1906) sowie der Bänke mit einem Bierlasur-Auftrag sollen den Raum wieder prägen. Eine Sanierung der Fenster wird ebenfalls erfolgen.

Die gesamtkosten in Höhe von 72.161 € werden zu 80% (57.728 €) durch Leader-Mittel gefördert. Die Restsumme bringt die Kirchengemeinde mit Hilfe von Landeskirche EKBO und Kirchenkreis Prignitz auf.

Die Fertigstellung ist für den Sommer 2017 vorgesehen.

Mai 201

Im Juni beginnt die Sanierung des Kirchen-Innenraums. Bevor in einem dritten und letzten Bauabschnitt (Kirchturm) die Sanierung abgeschlossen werden kann, soll nach Fertigstellung des Innenraumes in diesem Jahr das 150jährige Bestehen der Kirche gefeiert werden: am Samstag, 14 Oktober. Der nächste und letzte Bauabschnitt – die Turmsanierung – wird bereits vorbereitet.

 

 

Kirche Vehlgast 3. Bauabschnitt: Turm

 

Auch hierfür wurde eine Projektskizze eingereicht. Eine Aufnahme in die 2018 zu fördernden Projekte ist nicht erfolgt, so dass ein neuer Antrag für 2019 zu stellen ist.

 

Die Kirchengemeinde lädt alle Interessierten zu einem Gemeinde-nachmittag am Samstag, 17. Februar um 15 Uhr in die Vehlgaster Kirche (geheizte Winterkirche) ein, um Ideen für die Gestaltung des Altarraumes auszutauschen (Altar, Taufe, Pult oder Kanzel). Vorgesehen ist ein künstlerischer Wettbewerb auf Grundlage der Ideen dieses und eventuell weiterer Gesprächsnachmittage.

 

Die Patenquader sind bis auf 23 Stück vergeben. Jetzt besteht noch eine kleine Chance, einen oder mehrere für 10 € pro Quader in eine Patenschaft zu übernehmen. Danke für alle bisherigen Spenden!

 

Der 3. Bauabschnitt, die Turmsanierung, kann 2018 auf Grund fehlender Finanzmittel noch nicht erfolgen. Die Kirchengemeinde wird für das kommende Jahr erneut Fördermittel beantragen.


Kirche Barenthin

Trotz der erst im Mai erfolgten Nachricht über die Zuwendung von Fördermitteln aus dem Leader-Programm Brandenburg kann im laufenden Jahr die Sanierung der Kirche noch weit voran gebracht werden. Die wichtigsten Arbeiten sind bereits an Handwerksbetriebe vergeben worden. Seit Ende August wird am Dach der Kirche gearbeitet.

Die Sanierung der Kirche Barenthin kann 2017 auf Grund der Bereitstellung einer Zuwendung des Landes Brandenburg im Rahmen von LEADER erfolgen. Das Bauvorhaben wird mit 75% der Kosten das sind 129.984,59 € gefördert. Weitere Mittel geben die EKBO sowie der Kirchenkreis Prignitz. Die Kirchengemeinde Barenthin hat die erforderlichen Eigenmittel aufgebracht.
Das Bauvorhaben umfasst die Sanierung von Dachstuhl und Dach des Kirchenschiffes sowie der Fassaden einschließlich der Fenster und des Anbaus (Emporenaufgang). Des weiteren wird die Turmfassade saniert.

www.eler.brandenburg.de

www.ec.europa.eu/agricultur

Da erst im August mit der Kirchensanierung begonnen werden konnte, ist es fast klar: die Arbeiten können nicht bis Weihnachten beendet werden. Etwa die Hälfte aller vorgesehenen Maßnahmen sind aber dann erledigt: ein gründlich überarbeiteter Dachstuhl sowie ein neu gedecktes Kirchendach, die Sanierung des Ostgiebels sowie der Westwand des Kirchturms – all dies ist sichtbar und in sehr guter handwerklicher Qualität umgesetzt worden. Den vielen Handwerkern sowie dem Planer Uwe Mücklausch ist zu danken, dass dies trotz mancher Schwierigkeiten erreicht werden kann.

Durch das von Beginn an notwendige Einbeziehen eines Restaurators konnten an vielen Stellen wunderbare Entdeckungen gemacht werden: Gestaltungen am östlichen Giebel, eine bemalte (leider in den Jahrhunderten dann oftmals übermalte) Decke, Hinweise auf alte Malereien an den Wände oder über der Eingangstür. All dies bedarf weiterer Untersuchungen und: dem Mut, es nach vorhandener Befundlage wieder sichtbar werden zu lassen.

Das neue Kirchendach wurde am 30.12.2017 fertig gestellt. Nun kann so schnell kein Sturm mehr Schäden anrichten – das jedenfalls hofft die Kirchengemeinde. Die Fertigstellung des Ostgiebels verzögert sich bis ins Frühjahr, da es wesentliche Entscheidungen für die Gestaltung der Nischen und der vorgefundenen Reste alter Malerei zu treffen galt. Die Fenster, einschließlich eines wieder neu geöffneten am Ostgiebel, sowie die Tür zur Empore werden im März neu eingebaut. Auch die Elektrik wird nach erfolgter Verlegung eines neuen Hausanschlusses grundlegend überarbeitet. Die Reparaturen an der Ostfassade des Turmes sowie das Neuverputzen des Vorbaus mit Zugang zur Empore sollen den Abschluss des 1. Bauabschnittes bilden. Zum Pfingstfest wird die Kirche wieder für die Gemeinde offen sein. Zuvor ist mindestens eine Gemeindever-sammlung geplant, in der Ideen für die Neugestaltung des Innenraumes ausgetauscht werden sollen. Eine Konzeption hierfür soll als Grundlage für einen 2. Bauabschnitt im Auftrag der Kirchengemeinde erarbeitet werden. Über Termine wird rechtzeitig informiert.