vom Bauen

  • Es wird auch jetzt gebaut und geplant im Pfarrsprengel. Sie sollen hiermit auf dem Laufenden gehalten werden. Denn Sie sind ja meistens mit dabei, wenn es darum geht, das nötige Geld fürs Bauen zusammen zu bringen. Und beim Feiern.

Kirche Kötzlin

Die Sanierung der Kirche in den kommenden zwei Jahren ist über die Förderung durch den Staats-Kirche-Vertrag vorgesehen. Die notwendigen Absprachen mit den Denkmalbehörden sowie dem kirchlichen Bauamt sind erfolgt, die Förderanträge für das Projekt sind bereits gestellt worden oder werden bis Ende September auf den Weg gebracht. Die Planung und Bauleitung wird das Planungsbüro ibs in Neuenhagen bei Berlin übernehmen. Für das Jahr 2019 ist die Sanierung des Kirchendaches, der Fassaden mit ihren historischen Fenstern sowie des Fußbodens im Inneren vorgesehen. Dieser ist durch Wurzeln einer direkt an der Nordwand stehenden Linde gehoben worden. Vorgesehen ist eine Fällung des 250 Jahre alten Baumes, auch wenn die Entscheidung, diese zu beantragen, der Kirchengemeinde nicht leicht fiel. Da aber weitere Schädigungen sowohl des Mauerwerkes durch das weitere Wachstum des Baumes als auch des Daches durch herabfallende Äste absehbar sind, hat der Gemeindekirchenrat einen Antrag auf Fällung gestellt.

Im Jahr 2020 ist in einem zweiten Bauabschnitt die Sanierung des Turmes vorgesehen.

Um neben den Fördermitteln die Eigenmittel für diese Sanierungsmaßnahmen zur Verfügung zu haben, ruft die Kirchengemeinde Kötzlin zu einer Spendenaktion auf. Ein Flyer wird ab September in allen Häusern verteilt. Aber bereits jetzt können Spenden fließen: unter dem Verwendungszweck „Kirche Kötzlin“ können Spenden auf das Konto des Ev. Kirchenkreisverbandes eingezahlt werden: IBAN: DE16 1605 0202 1521 0003 24.

 

Die Vorbereitungen für die Sanierung der Kirche werden durch das Planungsbüro ibs weiter vorangebracht. Auch die Kirchengemeinde bemüht sich um weitere Fördermittel sowie um die Fällung der alten Linde in den Wintermonaten. Der angekündigte Spenden-Flyer lässt noch etwas auf sich warten.


Kirche Rehfeld

Das Vorhaben der Stadt Kyritz, in ein Leader-Projekt zur Gestaltung der Dorfmitte in Rehfeld auch den Bau eines barrierefreien Zugangs zur Kirche zu schaffen, kommt in dieser Form nicht zustanden. Daher hat die Kirchengemeinde begonnen, ein eigenes Projekt vorzubereiten, damit Rollstuhlfahrer und Rollatornutzer auch zur Kirche hochfahren können.


Kirche Stüdenitz

Erfreulicherweise konnte die Erneuerung des Turmraumes fast abgeschlossen werden: insbesondere die farbigen Rahmungen der Fenster fallen dem aufmerksamen Kirchenbesucher ins Auge.

Die Jury, welche eine Bewertung der eingereichten künstlerischen Arbeiten für die Vervollständigung der Apsis zu treffen hat, trifft sich ebenso wie der GKR erst nach Redaktionsschluss für diesen Gemeindebrief. Der GKR hat eine Entscheidung über die Vergabe der Planungsleistungen für eine Konzeption zu treffen, die alle restlichen Arbeiten

in der Kirche umfassen soll.


Kirche und Gemeinderaum Berlitt

Der Gemeindekirchenrat hat beschlossen, vier neue Lampen in der Kirche installieren zu lassen, um das seit 2012 mehr oder weniger akzeptierte Provisorium zu beenden. Die Sanierung des Gemeinderaums im Schloss hat begonnen.


Kirche Schönermark

Nach Fertigstellung des 2. Bauabschnittes (Turm) im Jahr 2017 bereitet die Kirchengemeinde jetzt die Restaurierung des Kanzelaltars aus dem Jahr 1719 vor. Eine restauratorische Untersuchung wird durchgeführt, um festzustellen, welche Arbeiten notwendig sind. Im Anschluss geht es um die Suche nach Finanzierung des Vorhabens und die konkrete Umsetzung bis zum Jubiläumsjahr (300. Geburtstag 2019).


Orgel in der Kirche Damelack

Der Kirchengemeinde liegt ein Angebot für die Reparatur, Säuberung und Stimmung der Orgel vor. Die Arbeiten werden 2019 ausgeführt.


Kirche Breddin

Dank und Feier am 9. September

 

Der erste Bauabschnitt der Kirchensanierung in Barenthin ist beendet. Nach einem Jahr Bauzeit wurden das Dach, die Fassaden und die Fenster des Kirchenschiffes sowie der nördliche Vorbau und die Fassaden des Kirchturms saniert. Viele Schäden und Gefahren konnten beseitigt werden. Viele Helfer haben neben den Baufirmen und dem Planungsbüro dazu beigetragen, dass alles gut gelungen ist.

DAS sind gute Gründe zum Danken und zum Feiern. Die Kirchengemeinde Barenthin lädt herzlich dazu ein, am Sonntag, 9. September mitzufeiern – mit einer Dank- und Feststunde wird um 14 Uhr in der Kirche begonnen. Superintendentin Eva-Maria Menard wird diese Stunde ebenso mitgestalten, wie Christoph Lauer aus Barenthin / Gesang und Hayan Kim aus Wusterhausen / Orgel.

Im Anschluss an die Dank- und Feststunde wird zur Kaffeetafel bei Zieglers (ehemalige Gaststätte Blume gegenüber der Kirche) eingeladen. Eine kleine Ausstellung wird dort über die Geschichte der Kirche und der Sanierung 2017 / 2018 informieren.

 

Es kann nicht mehr lange dauern bis zum Eintreffen des Fördermittelbescheides. Dann werden umgehend die Ausschreibungen für die einzelnen Gewerke erfolgen und nach Ostern hoffentlich die geplanten Arbeiten in der Kirche beginnen.

Der Gemeindekirchenrat wird gemeinsam mit dem Planer, Herrn Axel Seemann, Einzelheiten der Innenraumgestaltung vorschlagen und diese nochmals mit allen Interessierten aus der Kirchengemeinde diskutieren. Hierzu wird kurzfristig eine Einladung erfolgen.


Kirche Vehlgast

Der 3. Bauabschnitt der Kirchensanierung wird erneut vorbereitet. Eine Projektskizze als Vorstufe zum Förderantrag ist entstanden und abgesandt worden. Wenn Fördermittel genehmigt werden, ist die Umsetzung des Projektes für 2019 vorgesehen.

Der Innenraum der Kirche Vehlgast kann Dank einer Zuwendung des Landesverwaltungsamtes Sachsen-Anhalt im Sommer 2017 saniert werden.

Die Gesamtkosten in Höhe von 72.161 € werden zu 80% (57.728 €) durch Leader-Mittel gefördert. Die Restsumme bringt die Kirchengemeinde mit Hilfe von Landeskirche EKBO und Kirchenkreis Prignitz auf.

Die Fertigstellung erfolgte im Herbst 2017.

Kirche Vehlgast 3. Bauabschnitt: Turm

Auch für diese Kirche können bis zum 31.1.2019 Fördermittel beantragt werden: dadurch wird die Sanierung des Kirchturms, insbesondere des schadhaften Schieferdaches, möglich und voraussichtlich 2019 umsetzbar.


Kirche Barenthin

Die Sanierung der Kirche Barenthin kann 2017/2018 auf Grund der Bereitstellung einer Zuwendung des Landes Brandenburg im Rahmen von LEADER erfolgen. Das Bauvorhaben wird mit 75% der Kosten das sind 129.984,59 € gefördert. Weitere Mittel geben die EKBO sowie der Kirchenkreis Prignitz. Die Kirchengemeinde Barenthin hat die erforderlichen Eigenmittel aufgebracht.
Das Bauvorhaben umfasst die Sanierung von Dachstuhl und Dach des Kirchenschiffes sowie der Fassaden einschließlich der Fenster und des Anbaus (Emporenaufgang). Des weiteren wird die Turmfassade saniert.

www.eler.brandenburg.de

www.ec.europa.eu/agricultur

Durch das von Beginn an notwendige Einbeziehen eines Restaurators konnten an vielen Stellen wunderbare Entdeckungen gemacht werden: Gestaltungen am östlichen Giebel, eine bemalte (leider in den Jahrhunderten dann oftmals übermalte) Decke, Hinweise auf alte Malereien an den Wände oder über der Eingangstür. All dies bedarf weiterer Untersuchungen und: dem Mut, es nach vorhandener Befundlage wieder sichtbar werden zu lassen.

Das neue Kirchendach wurde am 30.12.2017 fertig gestellt. Nun kann so schnell kein Sturm mehr Schäden anrichten – das jedenfalls hofft die Kirchengemeinde. Die Fertigstellung des Ostgiebels verzögert sich bis ins Frühjahr, da es wesentliche Entscheidungen für die Gestaltung der Nischen und der vorgefundenen Reste alter Malerei zu treffen galt. Die Fenster, einschließlich eines wieder neu geöffneten am Ostgiebel, sowie die Tür zur Empore werden im März neu eingebaut. Auch die Elektrik wird nach erfolgter Verlegung eines neuen Hausanschlusses grundlegend überarbeitet. Die Reparaturen an der Ostfassade des Turmes sowie das Neuverputzen des Vorbaus mit Zugang zur Empore sollen den Abschluss des 1. Bauabschnittes bilden.

Der 1. Bauabschnitt nähert sich seinem Abschluss. Nach dem Einbau der Fenster konnte der Innenraum gereinigt werden und wird seit Pfingsten wieder für Gottesdienste genutzt.

DANKE an alle Helferinnen und Helfer beim Putzen!

 

Der Turm wurde im April an der Süd-, Ost- und Nordseite eingerüstet. Die notwendigen Reparaturen sind abgeschlossen. Auch die Fertigstellung der Neuverputzung des nördlichen Anbaus sowie die Rekonstruktion der Eingangstür (Aufgang zur Empore) stehen kurz vor der Vollendung.

Der Gemeindekirchenrat (GKR) hat beschlossen, jetzt auch weiter zu planen: der Innenraum hat durch die Arbeiten an der Dachkonstruktion Schäden erlitten.

Wir haben im September die Fertigstellung des Kirchenäußeren feiern können. Parallel dazu begannen bereits die Vorbereitungen für die Sanierung / Restaurierung des Innenraums der Kirche. Nicht nur die Beschädigungen durch die Arbeiten am Dachstuhl und an den Fenstern müssen beseitigt werden. Auch ein Umgestaltung der vorfindlichen Raum-gestaltung ist gemäß den Wünschen vieler Barenthiner im Blick: die Orgel könnte auf eine wieder zu errichtende Westempore umgesetzt werden, damit der Altarraum bis hin zur Ostwand der Kirche reicht und die alte Kanzel dort wieder ihren Platz finden kann.

Die Abstimmung mit den Denkmalbehörden und dem Kirchlichen Bauamt hat begonnen und soll im Januar zu einem Ergebnis führen, welches der Kirchengemeinde vorgestellt wird.

 

Die restauratorischen Untersuchungen im Innenraum brachten manche Überraschungen zu Tage, zum Beispiel den in der nebenstehenden Abbildung gezeigten Fries unterhalb der Balkendecke.

 

Die Bemühungen um Fördermittel laufen. Kurz vor Redaktionsschluss wurde bekannt, dass ein Förderantrag für 2019 gestellt werden kann. Wenn diese fließen, ist der Beginn der Sanierung/ Restaurierung bereits 2019 möglich.

 

Ganz besonders freut sich die Kirchengemeinde über das Bekanntwerden der erhaltenswerten Emporenbilder und der Rokoko-Kanzel über eine Spendenaktion, welche das Landesamt für Denkmalpflege, der Förderkreis Alte Kirchen Berlin-Brandenburg und das Kirchliche Baumamt initiiert haben. Unter dem Titel „Vergessene Kunstwerke“ wird landesweit zu Spenden für diese etwa 300 Jahre alten Werke in der Kirche Barenthin aufgerufen. Diese Spendenaktion wird – sobald die Informationsfaltblätter vorliegen – auch in der Kirchengemeinde bekannt gemacht. Dies wäre für diejenigen, die auch die weiteren Bemühungen um den Erhalt der Kirche Barenthin unterstützen möchten, eine Möglichkeit, sich an diesen Bemühungen finanziell zu beteiligen.

 

Das Bild auf dem Titelblatt diese Gemeindebriefes „Verkündigung der Geburt Jesu an Maria“ gehört gemeinsam mit 18 weiteren Bildern von Christian Ludwig Schlichting aus dem Jahr 1716 zu den Emporenbildern in der Kirche.