vom Bauen

Es wird auch jetzt gebaut. Und vor allem geplant. Sie sollen hiermit auf dem Laufenden gehalten werden. Denn Sie sind ja meistens mit dabei, wenn es darum geht das nötige Geld fürs Bauen zusammen zu bringen. Und beim Feiern.

Kirche Stüdenitz

Der Turmraum als Eingangsbereich wird nach erfolgten restauratorischen Untersuchungen saniert und damit freundlicher für jeden in die Kirche Eintretenden gestaltet.


Kirche und Gemeinderaum Berlitt

Der GKR hat beschlossen, bis zum Frühjahr 2018 eine Beleuchtung für die Kirche anzuschaffen. Der Gemeinderaum im Schloss soll 2018 saniert werden.


Orgel in der Kirche Damelack

Der Kirchengemeinde liegt ein Angebot für die Reparatur, Säuberung und Stimmung der Orgel vor. Die Arbeiten sollen bald umgesetzt werden – sobald die Finanzierung gesichert ist.


Kirche Breddin

Der GKR hat eine Projektskizze bei Leader Brandenburg eingereicht. Sie ist als ausreichend eingestuft worden und ist eine gute Grundlage für eine Zuwendung aus diesem Förderprogramm. Es fehlt die Sicherheit der Eigenmittel, die durch beantragte Mittel bei der Landeskirche und beim Kirchenkreis bis zum Frühjahrsbeginn erfolgen sollte, um evtl. noch für 2018 die Mittel zugesprochen zu bekommen.


Kirche Vehlgast

Der Innenraum der Kirche Vehlgast kann Dank einer Zuwendung des Landesverwaltungsamtes Sachsen-Anhalt im Sommer 2017 saniert werden. Vorgesehen ist die Wiederherstellung der alten Farbfassung der Kirche , erbaut 1867. Die Quader-Struktur der Wände sowie die Fassung der Empore, der Orgel (Grüneberg 1906) sowie der Bänke mit einem Bierlasur-Auftrag sollen den Raum wieder prägen. Eine Sanierung der Fenster wird ebenfalls erfolgen.

Die gesamtkosten in Höhe von 72.161 € werden zu 80% (57.728 €) durch Leader-Mittel gefördert. Die Restsumme bringt die Kirchengemeinde mit Hilfe von Landeskirche EKBO und Kirchenkreis Prignitz auf.

Die Fertigstellung ist für den Sommer 2017 vorgesehen.

Mai 201

 

Im Juni beginnt die Sanierung des Kirchen-Innenraums. Bevor in einem dritten und letzten Bauabschnitt (Kirchturm) die Sanierung abgeschlossen werden kann, soll nach Fertigstellung des Innenraumes in diesem Jahr das 150jährige Bestehen der Kirche gefeiert werden: am Samstag, 14 Oktober. Der nächste und letzte Bauabschnitt – die Turmsanierung – wird bereits vorbereitet. 

 

Kirche Vehlgast 3. Bauabschnitt: Turm

 

Auch hierfür wurde eine Projektskizze eingereicht. Eine Aufnahme in die 2018 zu fördernden Projekte ist nicht erfolgt, so dass ein neuer Antrag für 2019 zu stellen ist.

Die Kirchengemeinde lädt alle Interessierten zu einem Gemeinde-nachmittag am Samstag, 17. Februar um 15 Uhr in die Vehlgaster Kirche (geheizte Winterkirche) ein, um Ideen für die Gestaltung des Altarraumes auszutauschen (Altar, Taufe, Pult oder Kanzel). Vorgesehen ist ein künstlerischer Wettbewerb auf Grundlage der Ideen dieses und eventuell weiterer Gesprächsnachmittage.


Kirche Rehfeld

Die Restaurierung des Altars konnte wegen auftretender Schwierigkeiten noch nicht beendet werden. Auch eine fachlich gute Aufhängung des Altarbildes wartet auf eine Umsetzung.


Kirche Barenthin

Trotz der erst im Mai erfolgten Nachricht über die Zuwendung von Fördermitteln aus dem Leader-Programm Brandenburg kann im laufenden Jahr die Sanierung der Kirche noch weit voran gebracht werden. Die wichtigsten Arbeiten sind bereits an Handwerksbetriebe vergeben worden. Seit Ende August wird am Dach der Kirche gearbeitet.

 

Die Sanierung der Kirche Barenthin kann 2017 auf Grund der Bereitstellung einer Zuwendung des Landes Brandenburg im Rahmen von LEADER erfolgen. Das Bauvorhaben wird mit 75% der Kosten das sind 129.984,59 € gefördert. Weitere Mittel geben die EKBO sowie der Kirchenkreis Prignitz. Die Kirchengemeinde Barenthin hat die erforderlichen Eigenmittel aufgebracht.
Das Bauvorhaben umfasst die Sanierung von Dachstuhl und Dach des Kirchenschiffes sowie der Fassaden einschließlich der Fenster und des Anbaus (Emporenaufgang). Des weiteren wird die Turmfassade saniert.

www.eler.brandenburg.de

www.ec.europa.eu/agricultur

Da erst im August mit der Kirchensanierung begonnen werden konnte, ist es fast klar: die Arbeiten können nicht bis Weihnachten beendet werden. Etwa die Hälfte aller vorgesehenen Maßnahmen sind aber dann erledigt: ein gründlich überarbeiteter Dachstuhl sowie ein neu gedecktes Kirchendach, die Sanierung des Ostgiebels sowie der Westwand des Kirchturms – all dies ist sichtbar und in sehr guter handwerklicher Qualität umgesetzt worden. Den vielen Handwerkern sowie dem Planer Uwe Mücklausch ist zu danken, dass dies trotz mancher Schwierigkeiten erreicht werden kann.

Durch das von Beginn an notwendige Einbeziehen eines Restaurators konnten an vielen Stellen wunderbare Entdeckungen gemacht werden: Gestaltungen am östlichen Giebel, eine bemalte (leider in den Jahrhunderten dann oftmals übermalte) Decke, Hinweise auf alte Malereien an den Wände oder über der Eingangstür. All dies bedarf weiterer Untersuchungen und: dem Mut, es nach vorhandener Befundlage wieder sichtbar werden zu lassen.