vom Bauen

  • Es wird auch jetzt gebaut und geplant im Pfarrsprengel. Sie sollen hiermit auf dem Laufenden gehalten werden. Denn Sie sind ja meistens mit dabei, wenn es darum geht, das nötige Geld fürs Bauen zusammen zu bringen. Und beim Feiern.

Kirche Kötzlin

KÖTZLIN feiert am Sonntag, 8. Dezember (2. Advent) die Fertigstellung des 1. Bauabschnittes der Kirchensanierung. Viele Handwerker haben gute Arbeit geleistet, viele Kötzliner haben sich um die Baubegleitung bemüht oder ehrenamtlich bei Aus- und Einräumen der Kirche, beim Überarbeiten und Streichen der Bänke geholfen oder gespendet: 12.030 € sind in der Spendenaktion zusammen gekommen – ein tolles Ergebnis, wofür allen Spendern an dieser Stelle Dankeschön gesagt sei.

 

Die Kirchengemeinde lädt am 8.12. um 14 Uhr zum Festgottesdienst in die sanierte Kirche ein. Im Anschluss wird in der Gaststätte „Zwei Linden“ zur Kaffeetafel geladen.

Wir haben es geschafft … fast:

Die Sanierung des Kirchenschiffes

nähert sich dem Ende. Wenn auch

mit einigen Verzögerungen verbunden sind die Arbeiten wie geplant durchgeführt worden. Die Maurer und Maler sind bis Anfang Dezember noch mit restlichen Arbeiten befasst.

Es gibt nun gute Gründe zum Feiern. Und dies soll am 2. Advent geschehen, wozu alle

Kötzliner und alle Spender sowie

alle Interessierten herzlich eingeladen sind (siehe dazu Seite 5).

Die Bauarbeiten an der Kirche liegen gut im Plan:

 

Die Zimmerer haben den Dachstuhl saniert, ein Teil der Dachsteine (roter Biberschwanz) liegt bereits auf dem stabilisierten Dachstuhl. Anfang September erfolgt der Einbau der überarbeiteten bzw. erneuerten sechs Fenster. Die Maurerarbeiten an den Fassaden und im Kirchenraum werden zu Ende geführt und die Malerarbeiten innen und außen können beginnen.

Das Gestühl wird derzeit in Eigenleistung durch die Kirchengemeinde repariert und wird auch einen neuen Anstrich erhalten. Die Abstimmungen bezüglich der Farbgestaltung innen und außen wurden gemeinsam mit der Restauratorin sowie der Denkmalbehörde durchgeführt.

 

Seit Ende Januar wird um Spenden unter dem Motto „Durchblicke schaffen – alte Fenster retten“ gebeten. Machen Sie mit – jeder Euro für alle 624 Fensterscheiben ist wichtig! Übernehmen Sie mit 20 € eine Patenschaft pro kleiner Fensterscheibe!

>>> Konto auf der letzten Seite, Stichwort: Kirche Kötzlin

 

Inzwischen wurden die Anträge auf Fördermittel für den 2. Bauabschnitt gestellt: der Turm soll 2020 saniert werden. Hierfür wurde ein Konzept erarbeitet und mit den Denkmalbehörden sowie dem Kirchlichen Bauamt abgestimmt.

Bild Westempore
Bild Westempore

Kirche Rehfeld

Nun ist auch dies möglich: Dank der Anfang November in Aussicht gestellten Förderung durch Leader kann auch die wichtige barrierefreie Zuwegung zur Kirche im Jahr 2020 gebaut werden: damit Rollstuhlfahrende, Benutzer von Rollatoren sowie Nutzer von Kinderwagen einfach auf den Kirchberg gelangen.


Kirche Stüdenitz

Für die Kirche Stüdenitz wurde im Juli erneut ein Förderantrag gestellt, um die Innenraumsanierung in den kommenden Jahren durchführen zu können.

Entwurf von Robert Weber
Entwurf von Robert Weber

Ein besonderer, dem Leben und Wirken der Pfarrerin Eva-Hoffmann-Aleith gewidmeter Ausstellungsraum ist in das Projekt integriert.

Wichtig ist auch die Schaffung einer barrierefreien Zuwegung zur Kirche (Rampe für Rollstühle, Rollatoren usw.).

 

Die Jury hat sich dafür ausgesprochen, den Entwurf des Berliner Künstlers Robert Weber für die Vollendung der Altarraumgestaltung umzusetzen. Der GKR hat zugestimmt. Ein erstes ausführliches Gespräch über Änderungswünsche hat stattgefunden. Die Finanzierung ist noch nicht gesichert – daher wurden mehrere Förderanträge gestellt.

 

 

 


Kirche und Gemeinderaum Berlitt

Der Zugang zum Kirchturm wird im Herbst 2019 erneuert. Die Sanierung des Gemeinderaumes im Schloss wurde Mitte Oktober abgeschlossen.


Kirche Schönermark

Der GKR hat wegen der Kosten, die höher sein werden als veranschlagt, beschlossen, die Restaurierung des Kanzelaltars auf das Jahr 2020 zu verschieben. Spenden sind willkommen!


Orgel in der Kirche Damelack

Die Lutkemüller-Orgel wurde im Frühjahr 2019 umfassend saniert, gereinigt und gestimmt.

Der Förderverein zum Erhalt der Dorfkirche in Damelack hat die Beschaffung neue Sitzkissen für die Kirchenbänke übernommen.


Kirche Breddin

Mitte November wurde die Kirche für die Ende des Monats begonnenen Bauarbeiten leergeräumt. Erste Putz- und Fußbodenarbeiten sind im Gange, die Bänke sind in der Tischlerwerkstatt und die Fenster kurz vor ihrem Abtransport in die Glaserei. Somit hat das lange Warten nun endlich Frucht getragen und wird bis zum Sommer sichtbare Ergebnisse zeigen.

Die Kirche ist vorerst nicht nutzbar, aber nach Beendigung der Sanierung in neuer Klarheit und Gestaltung für die Gemeinde nutzbar sein.

Nun können endlich die lang ersehnten und intensiv vorbereiteten Sanierungsarbeiten in und an der Breddiner Kirche beginnen. Ende Juli erhielt die Kirchengemeinde den Förderbescheid. Insgesamt werden über LEADER 165.000 € Fördermittel zur Verfügung gestellt. Weitere Mittel geben die Landeskirche, der Kirchenkreis Prignitz und die Gemeinde Breddin. Die ersten Aufträge an Handwerksbetriebe wurden Anfang Oktober 2019 vergeben.

 

Die seit 2017 eingegangenen Spenden in Höhe von ca. 21.000 € werden nun in die Finanzierung der Sanierungsarbeiten einfließen. Auch an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Spenderinnen und Spender.

Die Kirchengemeinde hofft, dass bis zum Jahresende schon sichtbar wird, dass die Fördermittel gute Verwendung finden.


Kirche Vehlgast

hat eine gute Gelegenheit, vor dem Abrüsten ein kleines Fest zu begehen: Die Turmbekrönung mit neuem Inhalt in der Turmkugel wird am Samstag, 30. November ab 10:30 Uhr aufgesetzt.

In der alten, seit 1906 auf der Turmspitze befindlichen Kugel wurde eine Kupferhülse mit einigen Dokumenten sowie Münzen gefunden. Die bereits von außen an der Kugel sichtbar gewordenen Durchschüsse hatten auch die Hülse getroffen und somit einen Teil der Dokumente vernichtet.

 

Nun werden neue Dokumente in Hülsen in eine neue Kugel gegeben und sollen nachfahrenden Generationen etwas aus unserer Zeit erzählen. Ganz oben wird ein kleines, vergoldetes Kreuz seinen Platz haben und ein wenig in die weite Havellandschaft leuchten.

 

Alle Interessenten sind herzlich eingeladen, zum kleinen Festakt am 30.11. zur Vehlgaster Kirche zu kommen!

Die Sanierungsarbeiten am Kirchturm konnten Anfang September beginnen und werden wahrscheinlich Mitte Dezember abgeschlossen werden können. Nach Abdecken der Schiefereindeckung offenbarte sich, dass der Dachstuhl zu ca. 80% sanierungsbedürftig ist. Diese zusätzlichen Arbeiten konnten dank des großen Engagements der Dachdeckerfirma Jankowski bis Ende Oktober abgeschlossen werden. Am 30. November wird die erneuerte Turmbekrönung aufgesetzt (siehe dazu Seite 5).

 

Spenden sind weiterhin willkommen – Konto siehe letzte Seite.

Ende Januar wurden Fördermittel beantragt: seit 9. August liegt der Fördermittelbescheid vor. Somit können demnächst die Sanierungsarbeiten am Kirchturm beginnen: Erneuerung der Schiefereindeckung, der Fassaden und Fenster sowie der Schallluken im Kirchturm. Dann ist die Außensanierung geschafft – und die Kräfte können in den kommenden Jahren auf die Neugestaltung des Innenraums sowie die Instandsetzung des Turminneren konzentriert werden.

Spenden sind weiterhin willkommen –

Die Turmsanierung kann Dank einer Zuwendung des Amtes für Landwirtschaft, Flurneuordnung und Forsten Altmark durchgeführt werden. Die Gesamtkosten in Höhe von 91.341 € werden zu etwa 75% (64.702 €) durch Leader-Mittel gefördert. Die Landeskirche und der Kirchenkreis Prignitz geben Zuwendungen in Höhe von jeweils 9.000€.


Kirche Barenthin

Die Planungen zur Umgestaltung und Restaurierung des Kircheninneren sind weitgehend abgeschlossen. Der Förderantrag ist im März 2019 gestellt worden, eine Fördermittelbewilligung liegt jedoch noch nicht vor. Darüber hinaus konnte eine Förderung im Ministerium für Kultur beantragt werden, um die Restaurierung von Kanzel und Emporenmalerei durchführen zu können.

Die Spendenaktion hierfür, welche das Landesamt für Denkmalpflege, der Förderkreis Alte Kirchen Berlin-Brandenburg und das Kirchliche Bauamt initiiert haben, hat eine Summe von mehr als 17.625 € erbracht.

Allen Spendern ein herzliches Dankeschön!

Sollte jemand bisher keineSpendenbescheinigung erhalten haben – bitte im Pfarramt melden

 

Gern können auch Sie sich an dieser Spendenaktion beteiligen:

Konto: Förderkreis Alte Kirchen Berlin-Brandenburg e.V.

IBAN: DE94 5206 0410 0003 9113 90 Stichwort: Barenthin

(weitere Infos unter: www.altekirchen.de)

Oder Sie spenden direkt für alle weiteren Arbeiten an die Kirchengemeinde Barenthin auf eines der auf der letzten Seite angegebenen Konten. Eine Spendenbescheinigung geht Ihnen selbstverständlich zu.

Die Planungen zur Umgestaltung und Restaurierung des Kircheninneren sind weitgehend abgeschlossen. Der Förderantrag ist gestellt worden, nachdem die Abstimmung mit den Denkmalbehörden und dem Kirchlichen Bauamt konkrete Ergebnisse zur Umgestaltung des Raumes ergeben hat: die Orgel wird auf eine wieder zu erreichtende Westempore versetzt, die Kanzel wird nach ihrer Restaurierung in den neu zu gestaltenden Altarraum zurück gebracht.

drei Emporenbilder im Rahmen - ehemals hinter dem Altar
drei Emporenbilder im Rahmen - ehemals hinter dem Altar

Die Planungen zur Umgestaltung und Restaurierung des Kircheninneren sind weitgehend abgeschlossen. Der Förderantrag ist gestellt worden, nachdem die Abstimmung mit den Denkmalbehörden und dem Kirchlichen Bauamt konkrete Ergebnisse zur Umgestaltung des Raumes ergeben hat: die Orgel wird auf eine wiederzuerreichtende Westempore versetzt, die Kanzel wird nach ihrer Restaurierung in den neu zu gestaltenden Altarraum zurück gebracht.
 
Über die breitangelegte Spendenaktion, welche das Landesamt für Denkmalpflege, der Förderkreis Alte Kirchen Berlin-Brandenburg und das Kirchliche Baumamt initiiert haben, haben Sie sicherlich auch aus den Medien erfahren. Unter dem Titel „Vergessene Kunstwerke brauchen Hilfe“ wird landesweit zu Spenden für diese etwa 300 Jahre Besonderheiten in der Kirche Barenthin aufgerufen – für die 19 Emporenbilder und die Kanzel. In den ersten 10 Wochen sind bereits über 6.000 € an Spenden eingegangen – ein toller Start!
Gern können auch Sie sich an dieser Spendenaktion beteiligen:
Konto: Förderkreis Alte Kirchen Berlin-Brandenburg e.V.
IBAN: DE94 5206 0410 0003 9113 90                Stichwort: Barenthin
(weitere Infos unter: www.altekirchen.de)
Oder Sie spenden direkt für alle weiteren Arbeiten an die Kirchengemeinde Barenthin auf eines der auf der drittletzten Seite angegebenen Konten. Eine Spendenbescheinigung geht Ihnen selbstverständlich zu.


Die Sanierung der Kirche Barenthin kann 2017/2018 auf Grund der Bereitstellung einer Zuwendung des Landes Brandenburg im Rahmen von LEADER erfolgen. Das Bauvorhaben wird mit 75% der Kosten das sind 129.984,59 € gefördert. Weitere Mittel geben die EKBO sowie der Kirchenkreis Prignitz. Die Kirchengemeinde Barenthin hat die erforderlichen Eigenmittel aufgebracht.
Das Bauvorhaben umfasst die Sanierung von Dachstuhl und Dach des Kirchenschiffes sowie der Fassaden einschließlich der Fenster und des Anbaus (Emporenaufgang). Des weiteren wird die Turmfassade saniert.

www.eler.brandenburg.de

www.ec.europa.eu/agricultur

Durch das von Beginn an notwendige Einbeziehen eines Restaurators konnten an vielen Stellen wunderbare Entdeckungen gemacht werden: Gestaltungen am östlichen Giebel, eine bemalte (leider in den Jahrhunderten dann oftmals übermalte) Decke, Hinweise auf alte Malereien an den Wände oder über der Eingangstür. All dies bedarf weiterer Untersuchungen und: dem Mut, es nach vorhandener Befundlage wieder sichtbar werden zu lassen.

Das neue Kirchendach wurde am 30.12.2017 fertig gestellt. Nun kann so schnell kein Sturm mehr Schäden anrichten – das jedenfalls hofft die Kirchengemeinde. Die Fertigstellung des Ostgiebels verzögert sich bis ins Frühjahr, da es wesentliche Entscheidungen für die Gestaltung der Nischen und der vorgefundenen Reste alter Malerei zu treffen galt. Die Fenster, einschließlich eines wieder neu geöffneten am Ostgiebel, sowie die Tür zur Empore werden im März neu eingebaut. Auch die Elektrik wird nach erfolgter Verlegung eines neuen Hausanschlusses grundlegend überarbeitet. Die Reparaturen an der Ostfassade des Turmes sowie das Neuverputzen des Vorbaus mit Zugang zur Empore sollen den Abschluss des 1. Bauabschnittes bilden.

Der 1. Bauabschnitt nähert sich seinem Abschluss. Nach dem Einbau der Fenster konnte der Innenraum gereinigt werden und wird seit Pfingsten wieder für Gottesdienste genutzt.

DANKE an alle Helferinnen und Helfer beim Putzen!

 

Der Turm wurde im April an der Süd-, Ost- und Nordseite eingerüstet. Die notwendigen Reparaturen sind abgeschlossen. Auch die Fertigstellung der Neuverputzung des nördlichen Anbaus sowie die Rekonstruktion der Eingangstür (Aufgang zur Empore) stehen kurz vor der Vollendung.

Der Gemeindekirchenrat (GKR) hat beschlossen, jetzt auch weiter zu planen: der Innenraum hat durch die Arbeiten an der Dachkonstruktion Schäden erlitten.

Wir haben im September die Fertigstellung des Kirchenäußeren feiern können. Parallel dazu begannen bereits die Vorbereitungen für die Sanierung / Restaurierung des Innenraums der Kirche. Nicht nur die Beschädigungen durch die Arbeiten am Dachstuhl und an den Fenstern müssen beseitigt werden. Auch ein Umgestaltung der vorfindlichen Raum-gestaltung ist gemäß den Wünschen vieler Barenthiner im Blick: die Orgel könnte auf eine wieder zu errichtende Westempore umgesetzt werden, damit der Altarraum bis hin zur Ostwand der Kirche reicht und die alte Kanzel dort wieder ihren Platz finden kann.

Die Abstimmung mit den Denkmalbehörden und dem Kirchlichen Bauamt hat begonnen und soll im Januar zu einem Ergebnis führen, welches der Kirchengemeinde vorgestellt wird.

 

Die restauratorischen Untersuchungen im Innenraum brachten manche Überraschungen zu Tage, zum Beispiel den in der nebenstehenden Abbildung gezeigten Fries unterhalb der Balkendecke.

 

Die Bemühungen um Fördermittel laufen. Kurz vor Redaktionsschluss wurde bekannt, dass ein Förderantrag für 2019 gestellt werden kann. Wenn diese fließen, ist der Beginn der Sanierung/ Restaurierung bereits 2019 möglich.

 

Ganz besonders freut sich die Kirchengemeinde über das Bekanntwerden der erhaltenswerten Emporenbilder und der Rokoko-Kanzel über eine Spendenaktion, welche das Landesamt für Denkmalpflege, der Förderkreis Alte Kirchen Berlin-Brandenburg und das Kirchliche Baumamt initiiert haben. Unter dem Titel „Vergessene Kunstwerke“ wird landesweit zu Spenden für diese etwa 300 Jahre alten Werke in der Kirche Barenthin aufgerufen. Diese Spendenaktion wird – sobald die Informationsfaltblätter vorliegen – auch in der Kirchengemeinde bekannt gemacht. Dies wäre für diejenigen, die auch die weiteren Bemühungen um den Erhalt der Kirche Barenthin unterstützen möchten, eine Möglichkeit, sich an diesen Bemühungen finanziell zu beteiligen.

 

Das Bild auf dem Titelblatt diese Gemeindebriefes „Verkündigung der Geburt Jesu an Maria“ gehört gemeinsam mit 18 weiteren Bildern von Christian Ludwig Schlichting aus dem Jahr 1716 zu den Emporenbildern in der Kirche.