Verschiedenes


Geschafft und gefeiert: Rückblick auf zwei Feste

 

SCHÖNermark

 

hat nun eine durchsanierte Kirche, welche für die Gemeinde und das ganze Dorf zu einem einladenden und offenen Haus werden soll. Am 24. September wurde gefeiert. In der vollen Kirche konnte die (bereist 2016 abgeschlossenen) freundliche Innenraumgestaltung im Gottesdienst in Augenschein genommen werden. Eine Dank- und Grußstunde erlaubte die Rückschau, eine reiche Kuchentafel ließ Augen und Gaumen freudig genießen. Den Abschluss bildete ein Konzert auf dem alten Harmonium. Dank ist gesagt worden und sei hier nochmals gesagt: allen Handwerkern, der Architektin Frau Biehler, den Förderern und natürlich: allen Spendern.


 

VehlGAST

 

 

Schaut mit der restaurierten Kirche zurück ins 19. Jahrhundert: Wände und Gestühl, Empore und Orgel (diese erst seit 1906) haben wieder ihre ursprüngliche Ansicht erhalten. Das war nach einer viermonatigen Bauzeit Anlass für eine fröhliche Feier am 14. Oktober. Die Kirche war gut gefüllt beim Gottesdienst mit den Dosseblech-Bläsern und der Orgelmusik von Kantorin Hayan Kim. Dankesworte und Grüße wurden gesagt, eine Kaffeetafel auf dem Hof von Frau Stopka und Herrn Schwarz beschloss den Nachmittag.

 

 

 

 


Film und Musik in Schönermark

In der Kirche Schönermark wird am Freitag, 16. Februar um 18 Uhr zu „Harmoniummusik und Film“ eingeladen. Nähere Informationen zum Programm werden über die Presse und auf Plakaten bekanntgegeben.


Kinonachmittag in Damelack

Am Sonntag, 14. Januar um 14 Uhr findet ein Kinonachmittag im Vereinshaus Damelack statt. Es wird der Film „Suffragette – Taten statt Worte“ (Groß Britannien 2016) gezeigt. Kaffee und Gebäck werden angeboten

 

Der Eintritt ist frei, um Spenden für die Arbeit des Fördervereins zur Erhaltung der Kirche Damelack wird gebeten.


Gemeindekirchgeld

Wozu das Gemeindekirchgeld?

Reichen denn die Kirchensteuern nicht?

Was wird denn aus dem Geld, welches die Kirche hat?

 

Solche und ähnliche Fragen erreichen den Pfarrer und die Mitglieder der Gemeindekirchenräte nicht gerade selten. Und da sind konkrete Antworten wichtig. Es geht ja auch um Ihr Geld, welches Sie geben oder behalten.

Die Arbeit der Kirchengemeinden ebenso wie die aller kirchlichen Gremien und Einrichtungen finanzieren sich vor allem aus der Kirchensteuer. Sie wird gemäß einer Vereinbarung der Landeskirchen mit den Bundesländern über die Finanzämter erhoben. Und beträgt seit vielen Jahren für alle, die sich als evangelischen Christen bekennen, 9% der Summe, die sie als Lohn- bzw. Einkommenssteuer an den Staat zu zahlen haben. Für diese Dienstleistung werden die Finanzämter bezahlt.

Die Kirchensteuereinnahmen werden nach einem solidarischen System an die Kirchenkreise und Kirchengemeinden verteilt. Davon werden alle Gehälter der Mitarbeitenden bezahlt sowie nach einem von der Kreissynode bestimmten Prozentsatz Finanzmittel für Bau- und Sachausgaben an die Kirchengemeinden zugewiesen.

Diese Mittel sind nur ein kleiner Teil von dem, was die Kirchengemeinden für ihre Arbeit benötigen. Sie sind darüber hinaus z.B. auf Pachteinnahmen angewiesen (wenn sie landwirtschaftlichen Flächen zu verpachten haben), auf die Kollekten in den Gottesdiensten sowie auf Spenden und: ein freiwilliges Gemeindekirchgeld.

Diese Gemeindekirchgeld darf grundsätzlich jede und jeder geben – es wäre ja traurig, wenn wir es von jemandem nicht annehmen würden.

Die Kirchengemeinden im Pfarrsprengel erbitten es besonders von denjenigen, die keine Kirchensteuer mehr zahlen, weil sie nicht mehr so viel Einkommen haben (oft nur die Rente), dass sie zur Lohnsteuerzahlung veranlagt werden.

Jede Gemeindekirchgeldzahlung (Empfehlung: 5% eines Monatseinkommens, z.B. Rente, für 1 Jahr) hilft Ihrer Kirchengemeinde, die notwendigen Aufgaben in der Gemeinde, ganz besonders auch beim Erhalt der Kirche im Dorf zu bewältigen. Natürlich profitieren auch alle anderen Arbeitsbereiche hiervon, z.B. die Arbeit mit Kindern und Konfirmanden oder die kirchenmusikalische Arbeit.

Daher bitten wir alle Gemeindemitglieder, wenn Sie nicht nur etwas übrig haben für Ihre Kirchengemeinde: geben Sie Ihr Gemeindekirchgeld – es hilft. Auch Spenden helfen. Sie entscheiden, wie Sie am liebsten und sinnvollsten Ihrer Kirchengemeinde helfen.

 

Die Bankverbindungen für beide Arten zu helfen finden Sie auf der letzten Seite dieses Gemeindebriefes.

Henning Utpatel

Wir bitten auch 2017 wieder um Ihre Gaben, nämlich um das Gemeinde-kirchgeld (GKG): insbesondere diejenigen Gemeindemitglieder, die keine Kirchensteuer zahlen, aber gern mit dieser Spende ihrer Kirchengemeinde helfen möchten. Wenn Sie eine Spendenbescheinigung haben möchten, geben Sie dies auf Ihrer Überweisung mit an.
Ihr freiwilliges GKG 2017 überweisen Sie bitte auf das im Folgenden ge-nannte Konto (gültig für alle Kirchengemeinden), immer mit Angabe des Verwendungszwecks: „GKG + Name + Ort“. Dankeschön! Sie helfen damit sehr!
 

>> Kirchengemeinde Barenthin, IBAN: DE62 1605 0202 1560 0006 74


Spenden

Für ihre tägliche Arbeit, aber ebenso für einzelne Projekte (Bauen an den Kir-chen, Restaurierung von Orgeln, Arbeit mit Kindern usw.) sind die Kirchen-gemeinden immer auch auf Spenden angewiesen. Unser Spendenkonto ist:

Kontoinhaber: Ev. Kirchenkreisverband Prignitz-Havelland-Ruppin

IBAN: DE16 1605 0202 1521 0003 24

Verw.-zweck: … (genaue Angabe von Gemeinde u. Projekt)


Urlaub

Urlaub von Pfarrer Utpatel: vom 22.-30. Januar 2018

Die Vertretung wird noch bekannt gemacht.


Klavier zu verschenken

 

Die Kirchengemeinde Berlitt hat ein Klavier gegen Selbstabholung zu verschenken. Bitte bei Bärbel Oschmann melden. Tel.: 033971 – 53393